Warum sind wir das, was wir sind?

Die Gesprächsprotokolle unter dem Label "ÜberLeben" handelt von Menschen, die von einschneidenden Erlebnissen erzählen. Wieso brechen die einen zusammen, während andere mit schweren Problemen klar kommen?

Die Interviews führt unser SZ-Redakteur Lars Langenau durch.

 

Trauer

" Die Seele verfällt in Schockstarre"

Wie nach dem Verlust eines geliebten Menschen weiterleben? Und wie mit Trauernden umgehen? Die Unternehmerin und Sterbebegleiterin Christiane zu Salm hat mit Betroffenen gesprochen. Zum Artikel

 

 

 

Verlust des Mannes und Tochter

"Ich habe das Meiste von dem erlebt, was überhaupt zu erleben möglich ist"

Karoline Obermann verlor erst ihren Mann und dann ihre Tochter. Über den Horror des Todes, Freunde, die sich zurückzogen und wie sie weiterlebt. Trotz allem. Zum Artikel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflege eines behinderten Kindes

Wie viel ein kleiner Mensch aushalten kann

Samuel kommt schwerbehindert auf die Welt. Vier Jahre wird er bei seiner Familie bleiben, bis er stirbt. Über die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn - aus der Serie "ÜberLeben". Zum Artikel

 

 

 

Krankenhausclown

"Warum meine Tochter, warum wir?"

Mit vier bekam ihre Tochter Krebs. In der tiefsten Krise erinnerte sich die Mutter daran, was einmal ihr Traum war - und änderte ihr Leben. Eine Geschichte von Mut und Hoffnung. Zum Artikel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traumabewältigung

"Von einer Sekunde auf die andere änderte sich alles"

Familie, Geld, Haus: Die Münchnerin Cornelia Harms hatte viel - und verlor fast alles. Wie sie wieder Mut fasst und ihre Erfahrungen nutzt. Zum Artikel

 

 

 

Sterbebegleitung

"Wir sind so viele Tode miteinander gestorben"

Sven Tretner starb mit 38 Jahren an Morbus Cushing (auch Morbus Itsenko-Cushing). Bei dieser nicht immer tödlich verlaufenden Krankheit verleitet ein Hirntumor die Nebennieren dazu, zu viel des Stresshormons Cortisol zu produzieren. Alle OPs und Bestrahlungen geboten nur Aufschub. Seine Frau Andrea hat ihn in den Tod begleitet. Zum Artikel

 

 

 

 

 

Trauer

"Der Tod bringt mich nicht um"

Kurz nach seiner Geburt starb der Sohn von Nicole Rinder. Ein Gefühl, als "würde mir das Herz herausg er issen". H eute begleitet sie Eltern, die selbst ihr Kind verloren haben. Zum Artikel

 

 

 

 

Tod des Partners

"Dem Leben die andere Wange hinhalten"

Die Hamburger Journalistin Petra Mikutta hat plötzlich ihren Mann verloren. Über ihr erstes Trauerjahr, über Liebe, Lachen und Loslassen hat sie ein "Überlebensbuch" geschrieben. Zum Artikel

 

 

 

 

 

 

Alzheimer mit 40

"Ihr Lächeln war weg. Für immer"

Mit 42 bekommt Yvonne Herber die Diagnose Alzheimer. Ihr Mann hat sie in den Tod begleitet und schildert schonungslos die verbleibende Zeit mit seiner Frau. Zum Artikel